Archiv des Autors: Erwin Jäger

Potenzmittel – das Ende des Tabus „Erektile Dysfunktion“

Lange Zeit war die erektile Dysfunktion mit einem absoluten Tabu belegt. Das ideale Männerbild untersagte eine offene Beschäftigung mit dem Thema. Dieses war geprägt von der Vorstellung, dass ein Mann immer bereit und potent sein muss, vor allem auf dem sexuellen Gebiet. Ein richtiger Mann musste jederzeit in der Lage sein, seine Partnerin zu befriedigen, sonst galt er nicht als richtiger Mann, so die Überzeugung. Zwar standen seit unzähligen Generationen Mittel zur Verfügung, um die erektile Dysfunktion zu behandeln, doch die Präparate, die aus Flora und Fauna stammten, wiesen in seltenen Fällen eine hohe Bioverfügbarkeit auf und wirkten oftmals sehr unzuverlässig. Der Mann konnte sich also nicht mehr als vollwertiger Mann fühlen, wenn im Bett nichts mehr lief und litt unter einem stark beschädigten Selbstbild. Die erektile Dysfunktion und der Bereich der Potenzmittel wurden daher mit einem undurchdringlichen Tabu belegt.

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Keine Angst mehr beim Sex zu versagen – Cialis Generika behebt Erektionsstörungen

Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Am Anfang der Partnerschaft hat man sich bei jeder Gelegenheit leidenschaftlich die Kleider vom Leib gerissen. Man konnte kaum die Finger voneinander lassen und hat geknutscht bis zum Umfallen…

Aber diese grenzenlose Lust lässt mit der Zeit ein bisschen nach. Und man kuschelt sich eher beim Einschlafen aneinander, als das man über einander herfällt. Der Alltag, Kinder, Termine und Beruf fordern eben mehr wie man eigentlich vorher hätte erahnen können und das alles will bewältigt werden.
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Viagra – Das Ende des Patents

Das Jahr 2013 sorgte im Hause Pfizer für lange Gesichter und erhitzter Gemüter. Das wohl größte Zugpferd des amerikanischen Pharmakonzerns – ihr Potenzmittel Viagra – drohte abrupt ins Wanken zu geraten. Grund für dieses kostenintensive Ärgernis war das Patent, welches in eben jenem Jahre auslaufen sollte.

Viagras Geschichte

1998 gelang dem pharmazeutischen Unternehmen Pfizer ein gigantischer und weltverändernder Durchbruch in der Behandlung von Erektionsproblemen. Durch einen Zufall fanden die Wissenschaftler während einer Testreihe heraus, dass sich der Wirkstoff Sildenafil aus der Gruppe der PDE-5-Hemmer deutlich auf die Erregbarkeit und sexuelle Leistungsfähigkeit der männlichen Probanden ausübt.

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Unverträglichkeit von Potenzmitteln

Nennen wir ihn Fred. Fred hat ein Problem. Seit einiger Zeit stellt er immer häufiger fest, dass es im Bett nicht mehr so klappt, wie er es gerne hätte. Immer öfter lässt ihn sein bestes Stück im Stich oder versagt sogar ganz den Dienst noch ehe es richtig zur Sache geht. Woran das liegt, weiß Fred nicht, er weiß nur, dass er ganz schnell Hilfe braucht. Ein alter Freund von Fred verspricht die Rettung und bringt ihm beim nächsten Pokerabend ein kleines Döschen mit.

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Mit Cialis können Männer wieder Spaß am Sex haben

Spricht man von Medikamenten zur wirksamen Bekämpfung der Erektilen Dysfunktion (Erektionsstörung) beim Mann, fällt in den meisten Fällen der Name Viagra. Ken Wunder, hat dieses Präparat doch seit seiner Markteinführung 1998 einen regelrechten Siegeszug hingelegt und war jahrelang das Symbol der Männer im Kampf gegen die Erektionsstörung. Doch es gibt auch andere Mittel, die helfen können und ähnlich funktionieren. Eines dieser Mittel heißt Cialis. Ende 2002 wurde es von der Firma Lilly Pharma in Deutschland auf den Markt gebracht.

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Asthma Bronchiale – wenn Atemwege streiken

Asthma bronchiale nennt sich eine chronische Entzündung der Atemwege, zu der es wegen überempfindlichen Reaktionen auf bestimmte Reize. Als Folge kommt es zu den Verengungen in den Bronchien, die zur Atemnot führen können. Typische Symptome sind pfeifendes Atmen und Husten. Asthma kann als Folge einer Allergie antreten, aber auch ohne allergischen Reizen. Asthma auf allergischer Grundlage ist zusammen mit Neurodermitis und Heuschnupfen eine der atopischen Krankheiten, deren Merkmal eine Überreaktion des Immunsystems auf gewisse Reize ist. Allergieauslösend sind vor allem Tierhaare, Pollen und Hausstaubmilben. Allergisches Asthma beginnt im Normalfall schon im Kinderalter. Nichtallergischer Asthma kann zu jeder Zeit auftreten. Therapie verläuft medikamentös – in allererster Linie mit Entzündungshemmern und wenn notwendig mit bronchienerweiternden Arzneien. Wenn gewisse Allergene bekannt sind, gegen die Sie überempfindlich reagieren, meiden Sie den Kontakt mit denen, um die Atemnotsituationen zu verhindern.

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Krebsrisiko – wo sind Sie am sichersten?

Das Krebsrisiko in Deutschland ist nicht überall gleich groß. Einige Experten behaupten, es sei davon abhängig, wo in Deutschland man ansässig ist. Um abzubilden, welche Gebiete am stärksten belastet sind, gibt es den GEKID-Atlas, der kennzeichnet, wo die meisten Menschen an Krebs erkranken und an dessen Folgen sterben. Jedes Jahr erkranken geschätzte 500.000 Menschen neu an einer der vielen Krebsarten und fast 50 Prozent davon sterben auch an den Folgen. Die Zahl der Neu-erkrankten steigt ein wenig und sollte laut Prognosen bis zu dem Jahr 2050 um fast 50 Prozent steigen.

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Gebärmutterkrebs – wie kann man sich schützen und wie erkennt man ihn rechtzeitig?

Gebärmutterkrebs – jährlich 11.000 Erkrankungen

Die bekanntesten und am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen der inneren Geschlechtsorgane sind Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und der Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom). Pro Jahr erkranken deutschlandweit ca. 11.000 Frauen an Gebärmutterkörperkrebs. Das macht den Endometriumkarzinom zu der vierthäufigsten Krebserkrankung bei Frauen. Betroffen sind vor allem die Frauen in der Menopause durchschnittlich nach dem 68. Lebensjahr. Der Grund dafür ist die umgestellte Hormonproduktion in der Menopause und das Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Gestagen, welches verursachen kann, dass die Zellen in der Gebärmutterschleimhaut entarten.

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Eisenmangel – woher kommt er und wie äußert er sich?

Der Eisenmangel tritt sehr häufig auf. Ungefähr ein Drittel der Menschen leiden unter dieser Mangelerscheinung. Am meisten sind Frauen von dieser Störung betroffen. Aber auch, wenn in der Ernährung komplett auf Fisch und Fleisch verzichtet wird, kann Eisenmangel auftreten, da wir dieses Spurenelement nicht selbst herstellen können. Eise ist für die Bildung von Hämoglobin, dem roten Farbstoff im Blut, zuständig. Auch die Zellen brauchen Eisen, um einwandfrei zu funktionieren. Die tägliche Dosis sollte bei ein bis zwei Milligramm liegen. Weiterlesen