Keine Angst mehr beim Sex zu versagen – Cialis Generika behebt Erektionsstörungen

Kommt Ihnen das auch bekannt vor? Am Anfang der Partnerschaft hat man sich bei jeder Gelegenheit leidenschaftlich die Kleider vom Leib gerissen. Man konnte kaum die Finger voneinander lassen und hat geknutscht bis zum Umfallen…

Aber diese grenzenlose Lust lässt mit der Zeit ein bisschen nach. Und man kuschelt sich eher beim Einschlafen aneinander, als das man über einander herfällt. Der Alltag, Kinder, Termine und Beruf fordern eben mehr wie man eigentlich vorher hätte erahnen können und das alles will bewältigt werden.

Da kann man sich nicht dauernd zusammen in den Laken wälzen. Die Prioritäten im Zusammenleben haben sich verändert und der Lebenssituation angepasst. Nichts Ungewöhnliches und völlig normal. Gedanken über die Partnerschaft sollte man sich dann allerdings machen, wenn die Flaute im Bett zu einem Dauerzustand geworden ist. Das sollte man auf jeden Fall ernst nehmen und dafür sorgen, dass aus dem lauen Lüftchen im Schlafzimmer wieder ein tobender Sturm wird.

Natürlich gibt es auch unterschiedliche Gründe für die sexuelle Lustlosigkeit. Entweder liegt es am stressigen Alltag, am Partner, ewige Eifersucht, Fremdgehen, Machtkampf oder an einer Krankheit, die psychisch, wie auch organisch sein kann. Oder es gibt Dauerstreit. Aus dem Nichts heraus eskaliert eine total banale Situation und schon hat man sich ein Stück weit wieder entfremdet.

Je stärker und langfristiger das partnerschaftliche Problem ist, desto mehr wird sich das auf das Lustempfinden auswirken. Das betrifft oftmals mehr die Frau, denn Männer tun sich hingegen weniger schwer, Streitereien und Sex gedanklich und emotional voneinander zu trennen.

Fast jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben ein sexuelles Problem, das auf Dauer aber Psyche und nicht zuletzt auch die Beziehung belasten kann. Und ganz oft sind diese Probleme nicht nur belastend, sondern sie können auch Scham auslösen und werden oftmals verheimlicht. Mit einem klärenden und ehrlichen Gespräch miteinander lässt sich eine solche Lage in der Partnerschaft entschärfen. Und wenn man erst einmal weiß, was die Lust auf Sex killt oder bereits gekillt hat, dann kann man auch handeln. Versöhnungssex kann übrigens äußerst emotional und intensiv sein…

Potenzprobleme und sexuelle Unlust entstehen gerne auch durch unsere Phantasien und Einstellungen zum Sex. Wenn uns während des Geschlechtsverkehrs unangenehme Dinge einfallen und wir an das denken, was noch alles zu erledigen ist, dann kommen weder Begehren noch Begierde auf.

Ängste

Lassen Sie sich niemals unter Druck setzen, um „perfekt“ zu funktionieren. Man muss keine bestimmte Stellung mögen, können oder wollen, nur um dem anderen Partner einen Gefallen zu tun. Nur allein der Gedanke daran, dass irgendetwas beim Sex nicht klappen könnte, verursacht Versagensängste. Die unterdrücken dann von vorne herein schon die Lust und sorgen auch dafür, dass der „kleine Freund“ des Mannes sich verweigert. Bei der Frau können solche Ängste die Libido stören. Man beschäftigt sich mit negativen Gedanken, die blockieren und dann geht die Lust dabei völlig flöten. Machen Sie sich bewusst, dass das Selbstwertgefühl nicht davon abhängt, ob man beim Sex wirklich gut ist.

Wenn eine Angst allerdings dadurch entsteht, weil der Mann Probleme mit seiner Potenz hat, dann gibt es hierfür Lösungen. Für die meisten Männer ist eine Katastrophe, wenn der Penis nicht steif wird und er sich dann als Versager fühlt. Eine Lösung ist die Einnahme einer Potenzpille wie beispielsweise Cialis Generika. Sie behandelt Erektionsstörungen – auch erektile Dysfunktion genannt. Cialis Generika enthält den Wirkstoff Тadalafil, der eine Erektion infolge der Verstärkung des Blutflusses im Penis wieder herstellt. Die Potenzpille wirkt ganze 36 Stunden lang. Wenn jedoch auf längere Zeit (mehrere Monate) gesehen Erektionsprobleme bestehen, sollte man auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.

Persönlichkeit

Die Annahme und Liebe der eigenen Persönlichkeit, des Charakters und vor allem des Körpers ist ein ungeheuer wichtiger Bestandteil im Leben. Nimmt man sich nicht an, sondern lehnt sich selbst ab, weil man sich nicht attraktiv findet, so muss es noch lange nicht sein, dass der Partner das genauso empfindet. Und das führt dazu, dass man sich in der Sexualität und beim Sex nicht fallenlassen kann, weil man viel zu viel mit sich selbst beschäftigt ist und unbedingt will, dass man dem Partner gefällt. Schwächen sollen verborgen bleiben – purer Stress für den Kopf. Oder wir denken, dass wir ihm nicht genügen. Alles Blödsinn, man muss lernen sich selbst anzunehmen und mit allen Schwächen und auch Stärken sich lieben.

Hygiene

Die meisten Menschen werden vom individuellen Geruch ihres Partners angeregt. Aber es kommt natürlich auch vor, dass jemand eine Deo- oder Parfumnote besonders liebt oder lieber ehe das klinisch Reine. Frauen neigen dazu, sich vor dem Sex mit Parfum einzusprühen, was viele nicht mögen, weil der eigene Duft damit übertönt wird. Männer hingegen gehen gerne ungeduscht und schweißriechend ins Bett. Wenn man das so nicht mag, dann muss man darüber offen sprechen und sagen, wie man bei dem anderen Partner den Lust-Schalter anknipsen kann.
Aids

Jede Form von Angst verhindert Lust am Sex. Angst vor einer Schwangerschaft gehört ebenso dazu wie die Angst vor Aids oder überhaupt vor einer Krankheit. Dabei ist es aber durchaus wichtig, dass man erst einmal feststellt, ob eine diese Befürchtungen überhaupt zutrifft, bevor man sich in Ängste flüchtet und während des Sexes Gefahr lauern sieht.

Stress

Eines der größten Sex- und Lustkiller ist der Stress. Man empfindet Lust nur dann, wenn körperlich auch Kapazitäten dafür übrig sind und man sich die Zeit nimmt, Lust und Leidenschaft aufkommen zu lassen. Zu Erschöpfung und regelrechter Unlust führen ein immerwährender straffer Terminplan und die Liste der noch zu erledigenden Tätigkeiten. Dabei ist es so wichtig, zu überprüfen, ob man wirklich alles erledigen muss. Freiraum schaffen heißt die Lösung, auch wenn der eine oder andere persönliche Anspruch reduziert werden muss. Prioritäten schaffen.

Sexuelle Praktiken

Jeder hat so seine ganz bestimmten Vorstellungen, wie man guten Sex macht und was guter Sex ist. Und jeder hat auch seine eigenen Empfindungen, bei welcher Stellung oder Atmosphäre er (oder sie) so richtig „abgeht“. Wenn aber die eigenen Vorstellungen mit denen des Partners weit auseinander liegen, kann es mit dem guten Sex nicht klappen. Denn der, der eine bestimmte Vorstellung hat, wird enttäuscht sein, dass der andere diese nicht erfüllt. Darüber muss geredet und nach Kompromissen gesucht werden. Was ist für mich machbar und was mag ich selbst nicht? Strapse tragen? Fesselspiele? Pornofilme?

Sexuelle Bedürfnisse

Sexuelle Lust und Leidenschaft, Begehren und Begierde kann man nicht einfach an- oder abstellen wie das Radio oder den Wecker. Wenn ein Partner fordert, dass der andere mehr oder weniger Lust haben sollte, dann setzt er diesen unter Druck. Und Druck führt meist zur Rebellion und Verweigerung. Richtig empfinden geht nur mit positiven Phantasien, die beispielsweise um den Sex mit dem Partner kreisen können. Daher auch hier: Einfach mal offen darüber reden, um festzustellen, was der andere möchte. Denn was den einen anturnt, das turnt den anderen ab. Unser Gehirn ist nun mal unser größtes Sexorgan. Wir bekommen Lust, wenn wir uns verlockende sexuelle Phantasien machen.