Archiv für den Monat: Februar 2013

Krebsrisiko – wo sind Sie am sichersten?

Das Krebsrisiko in Deutschland ist nicht überall gleich groß. Einige Experten behaupten, es sei davon abhängig, wo in Deutschland man ansässig ist. Um abzubilden, welche Gebiete am stärksten belastet sind, gibt es den GEKID-Atlas, der kennzeichnet, wo die meisten Menschen an Krebs erkranken und an dessen Folgen sterben. Jedes Jahr erkranken geschätzte 500.000 Menschen neu an einer der vielen Krebsarten und fast 50 Prozent davon sterben auch an den Folgen. Die Zahl der Neu-erkrankten steigt ein wenig und sollte laut Prognosen bis zu dem Jahr 2050 um fast 50 Prozent steigen.

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Gebärmutterkrebs – wie kann man sich schützen und wie erkennt man ihn rechtzeitig?

Gebärmutterkrebs – jährlich 11.000 Erkrankungen

Die bekanntesten und am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen der inneren Geschlechtsorgane sind Eierstockkrebs (Ovarialkarzinom), Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) und der Gebärmutterkörperkrebs (Endometriumkarzinom). Pro Jahr erkranken deutschlandweit ca. 11.000 Frauen an Gebärmutterkörperkrebs. Das macht den Endometriumkarzinom zu der vierthäufigsten Krebserkrankung bei Frauen. Betroffen sind vor allem die Frauen in der Menopause durchschnittlich nach dem 68. Lebensjahr. Der Grund dafür ist die umgestellte Hormonproduktion in der Menopause und das Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Gestagen, welches verursachen kann, dass die Zellen in der Gebärmutterschleimhaut entarten.

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